Gestörte Auraschatten und der Duft der Themse
Lesung im Vereinscafé

Gestörte Auraschatten und der Duft der Themse

Eine Frau schreibt Briefe aus dem übelriechenden victorianischen London. Ein 11jähriger Junge phantasiert Abenteuer in einem Dorf. Ein junger Vater ist im Stress. Eine schamanische Detektivin ist angenervt vom angeblich gestörten Auraschatten einer Kollegin. Eine Künstliche Intelligenz entscheidet, wann es Zeit ist zu sterben. Fünf Facetten aus der Schreibwerkstatt der Gesellschaft für Neue Literatur in Wulkow, welche die Autor*innen den Speichergästen in einer Lesung vorstellten, unterstützt von der Speicher-Hausband mit Heiko Seibt, Martin Merk und Joshua Weis an Gitarren und Percussion. Danke an die Lesenden Nora Lachmann, Stefan Schwers, Gloria Ballhauser, Kerstin Finkelnstein und Jule Rosenberg für die Einblicke in ihre Arbeit! 

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Unterstützung für’s Café gesucht
Jeden Freitagabend im Speichercafé. Beim Kneipenabend gibt es frisch gezapftes Bier. Foto: Fred Pilarski, Ökospeicher e.V.

Unterstützung für’s Café gesucht

Der Ökospeicher sucht für sein Vereinscafé tatkräftige Unterstützung. Das Speichercafé hat jeden Freitagabend geöffnet und ist regelmäßiger Veranstaltungsort für Lesungen, Konzerte, Vorträge und Filme zu ökologischen und kulturellen Themen.

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Man stelle sich ein Kilo Mücken vor….
Zwergfledermaus im Fangnetz-Beutel

Man stelle sich ein Kilo Mücken vor….

... und dazu einen winzigen Flugsäuger, der sie zielsicher aus dem Luftraum über unseren Köpfen entfernt. Die Wasserfledermaus schafft das, erklärte Gernot Preschel während der Fledermauswanderung. Ein Kilo Mücken in einem Sommer. Also: Rettet die Fledermäuse!

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2022 – der Ökospeicher wird klimaneutral
Ökospeicher Wulkow. Foto: F.Pilarski, Ökospeicher e.V.

2022 – der Ökospeicher wird klimaneutral

Der Vorstand und die Mitgliederversammlung des Ökospeicher e.V. haben Ende 2019 beschlossen, den Verein einschließlich Seminar- und Gästehaus künftig klimaneutral zu betreiben. Dazu sollen der Ausstoß von CO2 (Kohlendioxid) und…

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Neues Projekt „Konsum neu denken“
Blick in den Speicherladen

Neues Projekt „Konsum neu denken“

Das Projekt "Konsum neu denken" will den ehrenamtlich geführten Bioladen noch klima- und nutzerfreundlicher machen und besser mit regionalen Produzenten vernetzen. Das Vorhaben wird aus Lottomitteln des Landes Brandenburg über das Kleinförderprogramm Aktion Gesunde Umwelt gefördert.

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Gemüse von hier für die Leute von hier
Felix Heschel, Solidarischer Gemüsebau Libbenichen

Gemüse von hier für die Leute von hier

Drei junge Landwirte sind in diesem Jahr in Libbenichen an den Start gegangen, um einer bestehenden Biogärtnerei ein Stück solidarischer Landwirtschaft hinzuzufügen. Im Laden des Wulkower Ökospeichers soll eine Abholstation entstehen. Wir sprachen mit Felix Heschel, Solidarischer Gemüsebau Libbenichen:

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Stapeln, Krauten, Ölen, Schleifen, Putzen – Arbeitseinsatz mit Abstand
Den großen Holzstapel abtragen - eine der Arbeiten beim Subbotnik am 6.6.20. Foto: M.Merk/Ökospeicher e.V.

Stapeln, Krauten, Ölen, Schleifen, Putzen – Arbeitseinsatz mit Abstand

So viel Arbeit an einem Samstag: Das alte Brennholzlager ist abgebaut und umgestapelt, Terrassen und Wege sind entkrautet, mehrere Türen lasiert, die Verkaufstheke ist geölt und geschliffen, die Terrassenmöbel sind geputzt. Dringende Elektro- und Sanitärarbeiten sind abgeschlossen.

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Der Blick über den Tellerrand
Familie Hiekel im Senegal

Der Blick über den Tellerrand

Das Jahr 30 nach der Wiedervereinigung ist auch für den Ökospeicher Wulkow bedeutsam: 1990 fanden im ehemaligen Getreidespeicher die ersten Markttage statt und die Gründung des gleichnamigen Vereins wurde vorbereitet. Schon damals gehörte der „Blick über den Tellerrand“ zum Wulkower Selbstverständnis: Partnerschaften ins österreichische Waldviertel und nach Hessen inspirierten und begleiteten die Entwicklung vor Ort. Der Austausch mit Projekten u.a. in Polen, Rumänien, Westafrika und Lateinamerika folgten und mit ihnen eine politische, kulturelle und kulinarische Bereicherung - und viele Freundschaften über Grenzen hinweg.

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